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WE NEED TO TALK // if you're under him, you ain't getting over him

9/21/2017


Am Sonntag ist es soweit und Deutschland geht zur Wahl.
Oder sollten wir eher sagen schleppt sich zur Qual der Wahl?!
In Zeiten, in denen man um Politik kaum noch herumkommt, in denen in jedem Statement fast schon nach etwas Politischem gesucht wird, hat man doch gar keine Wahl nicht zur Wahl zu gehen. Schließlich gehört Wählen  ja mittlerweile  zum guten Ton.
Natürlich ist es verdammt wichtig zu wählen, keine Frage. Jedoch bekommt man durch diese übermächtige Omnipräsenz einen gewaltigen Druck mitgegeben. Ich meine wie soll ich mich denn dabei entscheiden und wer sagt mir, dass ich auch noch in 5 Jahren mit meiner Entscheidung zufrieden seien werde…?

Colombo

9/20/2017


Die letzen Tage verbrachten wir in Colombo. Eine ziemlich volle, laute und lebhafte Stadt. Vom Dach unseres Hotels hatten wir einen tollen Blick über die Stadt und auf das Meer. 

Sonntagskolumne // Entscheidungen

9/17/2017


Es ist ein Tag wie jeder. Aufstehen, fertigmachen, essen und ab zur Arbeit. Trotzdem fühlt es sich irgendwie anders an. 
Freier. Glücklicher.
Ich genieße es gerade, den immer gleichen Weg zu fahren. Heraus aus dem Vorort, in die Stadt und die letzten Meter zu Fuß.

Real 'Lanka

7/27/2017


Ein besonders interessantes Erlebnis war es, Sri Lanka abseits, der Großstädte, Hotels und Touristenattraktionen kennen zu lernen. Weit abseits von allem, dort wo ein großer Teil der Bevölkerung in sehr einfachen Verhältnissen lebt und das nutzt, was es rundherum gibt.

JOURNAL // zweitausendsiebzehn II

7/21/2017


Eine bunte Sammlung an Links, Bildern und Videos, die mich interessieren, inspirieren oder anderes. Es erwarten euch Posts von anderen Bloggern, Videos, Musik, Tipps&Tricks und vieles mehr. Ich hoffe euch damit Dinge näher zubringen, zu zeigen, was ich mir online so ansehe oder worauf auch ich zufällig stoße. Eine kleine Schatzsuche aus meiner online-Welt. Ich suche, finde und stoße auf etwas und ihr dürft euch bequem zurücklegen und duchscrollen. Fast wie ein digitales Moodboard. Mit der Möglichkeit euch zwischendurch und außerhalb eines festen Postes zu updaten, wenn bei mir etwas ansteht oder ich einfach nur das Bedürfnis habe euch etwas mitzuteilen, was aber nicht so reinpasst. Thats it, hope you enjoy!

Sonntagskolumne // Das richtige Leben ist ein Arschloch

6/12/2017

via / via

Das richtige Leben ist ein Arschloch.
Das sag ich nicht nur, dass mein ich auch genauso.
Nachdem ich gestern einen mehr oder weniger dramatischen Mental Break Down hatte, bin ich davon sogar felsenfest überzeugt.

Bahirawakanda Viharaya

6/09/2017



Auch diesmal ging es hoch hinaus um eine tolle Aussicht genießen zu können, jedoch nicht zu Fuß sondern mit dem Auto.

Sigiriya & Pidurangala

6/07/2017


Von Kandy aus sind wir mit dem Auto eine Ewigkeit aus der Stadt hinaus gefahren. Auf unserem Weg durch die Natur und fast schon Wildnis konnten wir auch schon einige Tiere beobachten, die dann und wann gemütlich die Straße überquerten oder dort bequem ein Nickerchen hielten. Unser Ziel waren Sigiriya und Pidurangala.

FASHION // Stylecrush Megan Ellaby - Lookbook

6/04/2017

Der Frühling ist schon fast vorbei, trotzdem wollte ich mit euch dieses wunderbare Video von Megan Ellaby teilen, deren Stil ich, wie in meinem ersten JOURNAL-zweitausendsiebzehn bereits erwähnt habe, vergöttere. Die Machart des Lookbooks ist super ansprechend und erinnert fast schon an ein Musikvideo.

KOLUMNE // Du willst (eigentlich) gar nicht, dass man dich kennt

4/28/2017


„Du willst (eigentlich) gar nicht, dass man dich kennt! Du willst (nur), dass ich dich toll finde.“

So oder so ähnlich ging das Zitat, was mich in letzter Zeit am meisten beschäftigt hat, denn seitdem geht mir das Ganze nicht mehr aus dem Kopf. Nicht der letzte Satz, hauptsächlich der erste, wobei der zweite mir in anderer Hinsicht vieles erklärt. Irgendwie. Die einen werden jetzt die Augen verdrehen und es komplett bescheuert finden, die Fans unter euch werden Laut aufkreischen und direkt ein paar lines zitieren, die natürlich alle Ohrwurmpotenzial haben. Dieser Satz stammt aus keinem philosophischen deep talk, aus irgendeinem unglaublich nachhaltigem Film, dessen Intellekt uns alle erblassen lässt, es ist easy. „Unserer Zeit ist jetzt“, ist mehr so die seichte Komödie, die mit ihrem bekannten Hauptact die Kinosäle füllen soll und mehr so als Imagefilm gedacht ist(?). wie auch immer das ganze hat eigentlich nichts damit zu tun, was ich eigentlich sagen will, war nur so als kleiner Exkurs am Rande gedacht, weil ja immer interessant ist woher so ein Zitat denn herkommt.

„Du willst (eigentlich) gar nicht, dass man dich kennt!“

Der Satz passt und irgendwie könnte er auch fast auf mich zugeschnitten sein, irgendwie traurig. Je mehr ich darüber nachgedacht habe, desto bewusster ist mir geworden, dass ich auf eine Art und Weise auch so ticke. Was jetzt nicht heißen soll, ich würde nicht wollen dass mich jemand kennt, dafür ist das ganze dann doch noch ein wenig vielschichtiger oder wie facebook sagen würde: es ist kompliziert. Wie man es nimmt.

Ich will, dass mich jemand kennt, weil ich dann nichts sagen müsste, weil ich dann ein offenes Buch wäre. Ich müsste nichts sagen, weil wer auch immer mich kennen würde, genau wüsste wann es mir nicht gut geht, wann ich was brauche und so, ihr wisst, was ich meine.

Aber andererseits ist auch genau das, das Problem. Wenn mich jemand kennt, mich lesen kann, dann kann man mir damit auch so viel nehmen und davor hab ich Angst, davor eine zu große Nähe zu jemandem aufzubauen, weil …

Ich rede viel, manchmal auch zu viel, plappere über dieses und jenes doch wenn du meine Worte am Ende des Tages auf eine Wage legen würdest, würden sie so gut wie gar nichts wiegen. Alles was Gewicht hat, bleibt bei mir, in mir, damit es nur mich belastet.

Und dann will ich es wiederum doch und dann auch wieder nicht. Dann rede ich halt um den heißen Brei herum, weil das ja und nein in meinem Kopf sich nicht entscheiden können und ja vielleicht, da ist möglicherweise dann diese Hoffnung, dass trotzdem wer merkt wie ich zwischen den Stühlen sitze und genau das daraus ließ, was ich eigentlich sagen wollte. Jemand, der den Code entschlüsselt, zwischen gesagtem, ungesagtem, jemand der zwischen den Zeilen hören kann und weiß, dass Ironie und Sarkasmus nicht gleich einfach nur Ironie und Sarkasmus sind sondern gute Mittel zum Zweck. Die mir dabei helfen, die Wahrheit zu sagen, Dinge die ich sagen will und dann doch wieder nicht. Je nachdem wie sie gedeutet werden, sind sie das eine oder andere. Du musst nur auf die feinen Nuancen hören, die Unterschiede erkennen und rausfiltern, was nur so daher gesagt und was am Ende tatsächlich so gemeint war.

„Du musst dich den Leuten zeigen, so wie du bist, sie wollen dich sehen.“ Diesen Rat hat mir ein guter Freund gegeben und ich weiß, dass er damit recht hat. Aber ich bin eben mehr so der Zuhörer, ich höre gerne zu, was andere beschäftigt, was sie nachts wach hält, all die Dinge, die den Menschen ausmachen und zu dem was er ist. Anders herum ist es dann doch ein wenig komplizierter, mir fehlen die Worte, obwohl ich damit sonst auch so gut jonglieren kann, sie so gerne um mich werfe.
Darum wünsche ich mir manchmal, wobei ziemlich oft, dass ich mich mehr fallen lassen könnte. Mehr zulassen vor allem. Darum geht es ja letztendlich. jedem, dem du letztendlich erlaubst dich zu kennen, dem gibst du einen Teil von dir. Das hat irgendwo auch was mit Kontrolle zu tun, mehr in so einem übertragenen Sinne.

„Du willst (eigentlich) gar nicht, dass man dich kennt!“

Doch das will ich, nichts mehr als das. Doch auf der anderen Seite habe ich auch Schwierigkeiten damit, weil ich mich dafür fallen lassen muss. Weil was ist, wenn da dann keiner ist, der mich auffange kann. Weil mir diese Nähe, die zwischen Menschen entstehen kann, beziehungsweise die zwangsläufig entsteht, wenn du jemand fremden kennen lernst, Angst macht. Ich weiß nicht ob es komplett bescheuert klingt oder nur teilweise, jedenfalls ist man dann abhängig von jemandem. Klar, du bist noch immer du, aber das ist so krass, dass es mir Angst macht, weil ich Angst habe, damit nicht umgehen zu können. Irgendwie dann doch nicht genug zu sein. Dazu kommt noch der ganze Panikkram und dass man dann automatisch Angst hat, dass es wieder passiert, weil es komplett willkürlich auftritt und wiederum auch nicht kontrollierbar ist und so hängt man dann eben drin in so nem sich immer drehenden Kreis. Verdammt.

Ich will doch, dass du mich kennst! So sehr, aber ich kann dich nicht rein lassen, weil ich den Schlüssel verloren habe. Also verzeih mir, wenn ich dir auch das Fenster vor die Stirn knalle, durch welches du einsteigen wolltest. Das wollte ich nicht. Ich hab dich doch eingeladen. 

FASHION // Strick und Netz

4/10/2017


Seit Ewigkeiten 'schläft' dieser Beitrag jetzt schon in der Rubrik unveröffentlichte Posts. Ich war mir irgendwie nie sicher ob ich ihn posten soll oder nicht. Dabei habe ich in letzter Zeit einige Outfits fotografiert. Irgendwann im November geschossen, als ich noch lange Haar hatte. Dann war Dezember und es irgendwie zu kalt für dieses Outfit, mit den vielen Löchern. Dann ist es verloren gegangen. Schade eigentlich. 

Sonntagskolumne // Inmitten von Gelächter und Rauch

4/02/2017


Wir sind eine der Ersten, wie immer pünktlich. Wobei wir auch gut und gerne mindestens eine halbe Stunde später hätten kommen können, ich kenne meine Freunde und auch die hier eingeladenen machen in dem Punkt  kaum eine Ausnahme. Nach ein paar Minuten des Wartens beschließen wir schon mal rein zu gehen, wer steht sich schon gerne draußen die Beine in den Bauch nur weil Pünktlichkeit immer mehr zu einem Unding geworden ist?

Kolumne // Ein Herz, da wo ich meins gelassen habe

3/16/2017


Ich scrolle durch meine Timeline. 
Wie immer oder auch wie so oft. 
Doppelklick. Hier ein Herz lassen und da auch eins. 
Oh tolle Landschaft und wow so ein vorteilhaftes Portrait. 
Ein Bild reiht sich an das andere und fast mechanisch arbeite ich mich bis ans Ende. 
Ne halt, nochmal zurück. 
Da bist du oder zumindest ein Bild von dir. 
Kein Portrait, sondern mehr so in Action aber du bist es. 
Mein Finger verharrt ein paar Millimeter über dem Bildschirm. 
Zögern. 
Soll ich? 
Ne oder..? 
Aber eigentlich… Ach was solls, schon lass ich ein Herz da. Da, wo ich meins gelassen habe. Schon wieder. 
Ne halt. 
Unter der typischen Bild caption, die bei dir nur aus einem Emoji besteht; ein Kommentar.

Ich weiß, dass es blöd ist aber ich kann nicht anders und ich weiß ihr versteht mich, weil wir es alle tun oder getan haben. 
Klick auf den Link, Weiterleitung zum Profil. Privat. Verdammt. 
Hübsch ist sie ja. Nein, bestimmt ist sie total furchtbar, aber sie kommentiert deine Bilder, also muss da doch was sein schlussfolgert mein Hirn und dein bester Freund, er folgt ihr, dabei seid auch ihr räumlich getrennt. Wer ist dieses Mädchen? 
Klick auf den Link, Weiterleitung zum Profil, verdammt. Immer noch privat. 
Sie kommentiert deine Bilder und noch viel schlimmer, naja nicht schlimmer aber sie hat das was ich nicht habe, sie ist dir nahe. Ob sie dir nahe steht? Ich weiß es nicht, doch mein Gehirn und meine Gedanken sind eifrig dabei sich ein Szenario nach dem anderen auszudenken. Und ihr könnt mir glauben, keins davon ist wirklich beruhigend.

Es ist mir egal. 
Halt, warte ich hab doch gesagt ich distanziere mich nicht mehr so von meinen Gefühlen. 
Ich wünschte es würde mich kalt lassen, aber in der Realität fühlt es sich nicht so toll an. 
Es versetzt mir sogar einen kleinen Stich. 
Es tut irgendwie weh. 
Weil ich das Gefühl habe, du hast mich einfach so aussortiert. 
Einfach so. 
Es viel dir leicht. 
Mir nicht. 
Da ist die Entfernung. 
Du lebst dein Leben und ich meins. 
Aber muss das dann gleich bedeuten, dass ich dich komplett ausradieren muss. 
Ich kann das nicht! 
Wollen schon gar nicht!

Aber da ist dieses Mädchen und schon allein bei der Vorstellung daran, dass sie dich auf die eine Weise haben kann oder hat, wie ich es nicht hatte, weil du es nicht zugelassen hast. Mich nicht an dich rangelassen hast, ja bei dem Gedanken, da wird mir schlecht. 

Seit dir, hab ich Angst mich auf Menschen einzulassen. 
Weil sie schneller weg sind, als du blinzeln kannst. 
Weil ich niemanden brauchen möchte, den ich nicht im Stande bin zu halten. 
Auch wenn es nicht zwangsläufig an mir liegt, sondern einfach am Leben und seinen Umständen. 
Das ändert letztendlich nichts an der Tatsache, dass es mich trifft. 

Sie ist ein Teil deines Lebens und ich, ich hab noch nicht einmal die Chance dazu es in irgendeiner Form zu sein, vielleicht sogar zu werden. 
Du lebst dein Leben und ich meins. 
Ich kann nicht raus und du, du bist glücklich. Zumindest hoffe ich das. 
Rede mir andererseits ein das ich dir auch fehle, manchmal und du an mich denkst. Rede es mir ein, obwohl ich mir fast sicher bin, dass dem nicht so ist und das, das tut auch weh.


Der Bildschirm wird schwarz. 
Tastensperre. 

Kolumne // Inmitten des Oxymorons

3/14/2017


Worte werden belangloser. Sie erreichen ihr Ziel nicht mehr sonder prallen meilenweit davon entfernt ab. Ich bin hier. Da. Doch irgendwas stimmt nicht. Ich bin nicht glücklich und wenn ich so in mich hineinhorche, dann ist da nichts. Kein Echo. Die Stimmen, die mir sonst keine Ruhe lassen sind still. Fast so als hätten auch sie mich verlassen.

Worte werden bedeutungslos. Sie werden vom Winde verweht in alle Richtungen, die Sätze dröseln sich auf und bevor ich die Satzkonstruktion erkennen und zusammensetzen kann sind sie schon in ihre Einzelteile zerlegt worden. Buchstabensalat.

WE NEED TO TALK // I'm not that kinda girl

3/12/2017



Was ist das mit dem Aussehen und uns? Wir machen es für uns selbst, stehen stundenlang vor dem Spiegel oder Kleiderschrank um am Ende dann doch wieder die ausgewaschene Lieblings Jeans inklusive oversized Shirt anzuziehen. „Wow, du siehst heute gut aus“ Mir war einfach danach, doch insgeheim hofft sie darauf IHN zu sehen oder viel mehr das er SIE sieht. Also doch nicht nur für mich selbst.

Du passt hier nicht rein. Das Echo meines Lebens

2/21/2017


„Du passt hier nicht rein.“ Für mich, als die, die sich eh zu oft fehl am Platz vorkommt, so viel mehr als nur eine freundlich formulierte Absage. Die negative Konnotation ist spürbar, hängt irgendwo im Raum und ist dabei sich über mich zu legen.

London messed up

2/14/2017


Das wars jetzt mit den London Bildern. Der letzte Post besteht von einer Ansammlung an allem, was nirgends so richtig mit reingepasst hat, aber dennoch gezeigt werden sollte, also ein wenig messed up.

Sonntagskolumne // Wen rufst du?

2/12/2017



Auf einmal kann ich mich nicht mehr halten. Zusammenhalten. Ich weiß auch nicht genau, was gerade nicht stimmt, aber irgendetwas scheint nicht zu stimmen. Sonst würd ich ja nicht so heftig reagieren, auf so eine unkontrollierte Art und Weise.

London's Hotspot's

2/09/2017


Picadilly Circus, Big Ben und London Eye. Um nur ein paar Dinge zu nennen, die man einmal gesehen haben sollte wenn man in London ist. Die typischen Touri-Dinge eben.

Podcasts oder stories to go

2/07/2017


Mittlerweile sind wir doch alle auf den Zug aufgesprungen. Es geht um Podcasts und wer sie noch nicht kennt und hört, der kommt in diesem Jahr auch nicht drumherum. Olli und Böhmi mit fest&flauschig sind die wohl bekanntesten, doch es gibt noch so viel mehr im Podcast-Universum, was unsere Herzen höher schlagen lässt.

Ich finde so ein Podcast ist eine tolle Abwechslung zu Musik, die wir ja meistens hören, wenn wir irgendwo unterwegs sind. Seit einiger Zeit greife ich als alternative zum Podcast und höre morgens oder nachmittags in der Bahn immer welche. Oder auch so, dazwischen, beim Aufräumen, Kochen oder sauber machen bietet es sich an. Einige höre ich wirklich regelmäßig, in andere wiederum ab und zu nur rein. In jedem Fall wollte ich euch einige Podcast vorstellen, die ich persönlich mag, regelmäßig höre oder neu entdeckt habe und gespannt bin, was sich daraus entwickelt.

God save the Queen - Buckingham Palace

2/02/2017


Klar, das bei einem London Besuch die Wachablösung am Buckigham Palace zu einem der must do's gehört. Um einen guten Platz zu bekommen, waren wir schon recht früh da un mussten dann eine gefühlte Ewigkeit warten. Doch das lange Warten hat sich gelohnt, die Wachablösung war definitiv ein beeindruckendes Ereignis.

FASHION // How to wear fish net

1/31/2017

mikutas; alessaa_w; meganellaby 

Er ist bereits viral gegangen und in den Social Networks kommt man kaum um ihn herum. Es handelt sich um den Fish-Net Trend. Er kommt in der Gestalt von Socken oder Strumpfhosen. Ich mag ihn ganz gerne, bietet er die Chance dem Outfit eine spezielle Note zu geben. Um aufzulockern, den Look etwas rockiger zu machen oder einfach um etwas zu provozieren, da der Netzlook immer auch etwas verruchtes mit sich führt. Aber wie trägt man den Trend ohne direkt einem bestimmten Milieu zugeordnet zu werden? 

Sonntagskolumne // Von Boykott und Hausparty

1/29/2017


Ich weiß genau, wenn ich das folgende gleich sagen werde, klingt es total antiquiert und abgehalftert. Aber es muss raus. Vor allem, da ich es mir die letzten Wochen immer öfter mal gedacht habe. Es ist so zwischen rein gerutscht und doch kann ich es nicht ganz von mir weisen. Also, alle mit schwachen Nerven: hinsetzen und am besten nicht gleich dazwischen funken, sonder zuhören!

JOURNAL // zweitausendsiebzehn I

1/26/2017


Eine bunte Sammlung an Links, Bildern und Videos, die mich interessieren, inspirieren oder anderes. Es erwarten euch Posts von anderen Bloggern, Videos, Musik, Tipps&Tricks und vieles mehr. Ich hoffe euch damit Dinge näher zubringen, zu zeigen, was ich mir online so ansehe oder worauf auch ich zufällig stoße. Eine kleine Schatzsuche aus meiner online-Welt. Ich suche, finde und stoße auf etwas und ihr dürft euch bequem zurücklegen und duchscrollen. Fast wie ein digitales Moodboard. Mit der Möglichkeit euch zwischendurch und außerhalb eines festen Postes zu updaten, wenn bei mir etwas ansteht oder ich einfach nur das Bedürfnis habe euch etwas mitzuteilen, was aber nicht so reinpasst. Thats it, hope you enjoy!

WE NEED TO TALK // We the people, #womansmarch und Meryl Streep

1/24/2017


"When the status quo is fearful and scapegoating, then the most punk rock you can be is finding common ground with your fellow human beings." via

Sonntagskolume // Parts of yourself

1/22/2017


Letztes Jahr habe ich jemanden kennengelernt. Einen Freund. Wir kannten uns schon davor, aber eher mehr so flüchtig. Vom sehen. Wie man sich eben kennt, wenn man Jahrelang in demselben Umkreis unterwegs ist, jedoch nicht sonderlich viel miteinander zu tun hat. Irgendwann haben wir begonnen uns immer mal kurz zu unterhalten, wenn wir uns zwischen durch mal zufällig über den Weg gelaufen sind. Nicht viel nur Höflichkeiten. Hier ein kleiner Scherz, da die Unterhaltung vom letzten zusammentrifft wiederaufgenommen. Mehr spielerisch.

Irgendwann sind wir uns dann nicht mehr über den Weg gelaufen, da er weggezogen ist. Wenn er mal wieder in der Stadt war und wir uns begegnet sind, haben wir uns dann ein wenig länger unterhalten, dennoch immer recht oberflächlich. Scherzend.

Irgendwann hat es dann damit angefangen, dass wir uns geschrieben haben. Immer Mal ab und zu. Erst noch wie damals. Spielerisch und scherzend. Hin und her. Irgendwann wurden die Themen ernster und man hat sich mehr voneinander erzählt. An manchen Stellen dachte ich mir: wow, da spricht mir jemand aus der Seele. Das sind Dinge, Gedanken, die mich so total an mich selbst erinnern. Ich wusste schon damals nicht genau, wie ich es so richtig in Worte fassen sollte und weiß es immer noch nicht so wirklich.  Es ist zum Teil verwirrend, wenn du dich selbst in jemand anderem wiederfindest, aber auch irgendwie überwältigend. Ich habe seine Worte gelesen und mich selbst darin wiedergefunden. Das war einfach so ein starkes Gefühl von Verbundenheit. Es war überraschend, aber auf eine gute Art und Weise.

Und obwohl wir, als er noch hier war nicht wirklich viel voneinander wussten oder viel miteinander zu tun hatten, ist durch diese Distanz eine Freundschaft entstanden. Weil uns trotzdem etwas verbindet. Wir haben uns zwar lange nicht gesehen, dennoch halten wir den Kontakt. Ich weiß, dass ich immer eine Antwort bekomme, auch wenn ich darauf mal ein paar Wochen warten muss. Weil es auf Gegenseitigkeit beruht. Wenn ich eine Nachricht bekomme, dann schreibe ich auch nicht gleich zurück, sondern nehme mir Zeit. Zeit, um in Ruhe über eine Antwort nachzudenken, da es meistens längere Texte sind die da zwischen uns hin und her gehen. Ich bin froh über diese Freundschaft und ich schätze sie sehr. Ich weiß, dass es da jemanden gibt, der in manchen Dingen genauso tickt wie ich und das ist auf einer Seite ziemlich beruhigend. Dadurch fühlt man sich manchmal nicht ganz so alleine.Weil es da draußen jemanden gibt, der in manchen Dingen genauso tickt wie man selbst.

Tate and the British Museum

1/19/2017


Wie bereits erwähnt, die Britishen Museen sind der absolute Hammer! Nicht nur vom Inhalt sondern eben auch von der Architektur. 

FOOD // Gefüllte Aubergine und Quinoa-Salat

1/17/2017


Heute habe ich ein Rezept für euch mit dem Superfood Quinoa. 
Quinoa ist eigentlich so ähnlich wie Couscous, Reis oder Bulgur nur viel Eiweißhaltiger. Es ist auch als Superfood bekannt und dadurch in aller Munde. Ich finde es ist eine gute Alternative zu Couscous, Reis usw, da es das bei uns recht häufig gibt. Dazu stelle ich euch zwei Rezepte vor. Dieses hier ist ein Zwei in Eins Rezept und kann sowohl nur als Salat oder mit der Aubergine zubereitet werden. Let's try it!

Sonntagskolumne // Nichts ist umsonst

1/15/2017


Der Cursor blinkt. Vor mir ein unbeschriebenes Blatt Papier. Wie lange ist es her? Ich kann mich kaum noch daran erinnern. Wie es sich anfühlt. Sich die Seele aus dem Leib zu schreiben. Die Tausenden Gedankenfetzten zu kanalisieren und etwas zu schaffen.

The Monument to the Great Fire of London

1/12/2017



Nach der gefühlten 1000. Stufe, habe ich aufgehört mitzuzählen, weil der Aufstieg auch so schon anstrengend genug war. Trotzdem wollte keiner von uns sich die Aussicht entgehen lassen und was sagt man immer so schön: Was lange währt, wird endlich gut! Im inneren des Monument sind wir die wohl engste, längste und steilste Wendeltreppe hoch gelaufen, die ich je bestiegen habe. Da gab es wortwörtlich ein Licht am Ende des Tunnels. Der Ausblick auf London war unbezahlbar und am Schluss gab es für jeden eine Urkunde fürs Besteigen. 

Tate Modern

1/10/2017


Der Ausblick vom Modern Tate aus und einige Kunstwerke, welche mir besonders gut gefallen haben.

FASHION // Let's talk about socks

1/08/2017


Socken: &OtherStories&OtherStoriesCOSCOS // Schuhe: &OtherStories, Cult, Gabor, Gabor 


Let's talk about socks baby, let's talk about shoes and me, let's talk about all the good things!

London // National Gallery

1/05/2017


Ich bin ein totaler Fan der Londoner Kunst- und Museenlandschaft. Ich hätte Stunden in den Museen verbringen können, da sie alle ein unglaubliches Angebot an Kunst hatten. I'm in Love!!

Rainy London's Tower Bridge

1/02/2017


Im Schnitt hatten wir immer super gutes Wetter in London. Entgegen aller Erwartungen auch kaum Regen. Doch an dem Tag hat London tief in die Klischee-Kiste gegriffen und uns einen regnerischen Tag präsentiert. Das hat uns aber nicht davon abgehalten die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten weiter zu erkunden.